Meditieren lernen Jetzt Meditieren lernen

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Haben Sie sich schon immer gefragt, was Meditation ist, wussten aber nicht, wem Sie fragen könnten? Hier sind einige tolle Informationen, die Ihnen Ihre Fragen zur Meditation beantworten werden!

Haben Sie schon einmal versucht zu meditieren um Ihre Stress- und Gesundheitsprobleme zu lösen? Wenn Sie das noch nie versucht haben, wäre jetzt die perfekte Gelegenheit dazu, diese Erfahrung zu machen.

Meditieren lernen

Überblick was Sie hier in der Anleitung alles erfahren werden:

Einführung in die Meditation: Die Grundlagen

Die Vorteile der Meditation

Formen der Meditation

Was passiert während des Meditierens?

Vorbereiten Ihres Körpers und Geistes

Benötigte Elemente

Meditieren in einfacher Form

Andere Methoden der Meditation

Haben Sie schon einmal versucht zu meditieren um Ihre Stress- und Gesundheitsprobleme zu lösen? Wenn Sie das noch nie versucht haben, wäre jetzt die perfekte Gelegenheit dazu, diese Erfahrung zu machen. Meditation ist eine der gefragtesten Formen um Stress abzubauen und wird auch von vielen Ärzten empfohlen.

Wenn etwas so wertvoll ist, sollten Sie bestrebt sein dies zu lernen. Wenn Sie jemand sind, der seine Abende damit verbringt sich Sorgen zu machen, was noch alles zu tun ist und sich deshalb gestresst fühlt, sich zudem noch physisch schlecht fühlt, obwohl er nicht krank ist, dann könnte Meditation die ideale Lösung für Sie sein.

Bei der Meditation ändern Sie die Weise wie Ihre Gedanken funktionieren.

Man kann zwar nicht behaupten, dass es sich dabei um einen einfachenProzess handelt, aber er ist auf jeden Fall einfach zu erlernen und man kann ihn auch täglich anwenden.

Tatsächlich haben Studien erwiesen, dass, wenn Sie sich (oder Ihren Gedanken) erlauben jeden Tag nur ein paar Minuten zu meditieren, damit der Stresslevel gesenkt und damit die Lebensqualität gesteigert werden kann. In der Tat kann damit auch das physische Wohlbefinden verbessert werden.

In dieser Anleitung werden Sie lernen, wie Meditation Ihr Leben verändernkann. Es ist jedoch lediglich ein Leitfaden für den Einstieg.

Die meisten Menschen, welche erfolgreich meditieren, nutzen die Ressourcen aus ihrer Umgebung, die dabei behilflich sein können den Prozess zu erlernen, sowie ihn zu praktizieren. Mit anderen zu meditieren,kann etwas sehr starkes für das Individuum sein.

Mit den immer mehr werdenden Meditationskliniken und Klassen, werden Sie vermutlich auch eine in Ihrer Nähe finden. Zuerst sollten Sie jedoch noch ein bisschen mehr darüber in Erfahrung bringen, wie Meditation eigentlich funktioniert und was diese Ihnen bringt.

Diese Anleitung wird Sie vorbereiten um mit der Meditation zu beginnen und Sie in eine Welt entführen, deren enorme Vorteile noch viel zu vielen Leuten unbekannt ist. Falls Sie skeptisch sein sollten – Sie haben außer ein paar Minuten pro Tag um den Prozess zu erlernen, nichts zu verlieren. Vermutlich werden Sie jedoch nach ein oder zwei Meditationen unbedingt mehr lernen wollen.

Lernen Sie alleine oder mit Freunden zu meditieren. In jedem Fall werden Sie viele verschiedene Methoden zur Auswahl haben. Darüber hinaus können Sie Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit steigern. Das sollte Ihnen die paar Minuten am Tag wert sein.

Einführung in die Meditation: Die Grundlagen

Bevor Sie damit anfangen sich in der Meditation zu üben, sollten Sie verstehen lernen, worum es sich dabei genau handelt und warum Sie diese Art der Entspannung praktizieren sollten. Das Gehirn ist dabei das wichtigste Instrument, welches Sie für diesen Prozess benötigen. Aber, Sie werden wohl noch nicht festgestellt haben, dass wenn Ihr Gehirn sich im „normalen“ Zustand befindet, es tatsächlich sehr anormal ist, was es tut.

Um Ihnen dabei zu helfen das Meditieren zu verstehen, sollten wir uns zuerst die verschiedenen Ebenen, in welchen das Gehirn arbeitet, ansehen. Damit Sie verstehen, in welchem Zustand des Geistes Sie die meiste Zeit über funktionieren.

Der Zustand des Geistes

Es gibt drei einzigartige Ebenen im Gehirn, welche jederzeit veranschaulichen wie es funktioniert. Wenn Sie sich eingehender mit der Meditation befassen wollen, können diese drei Stufen Ihnen vermutlich schon dabei helfen, die ersehnte Ruhe zu finden.

Stufe eins: Der normale Zustand

Im “normalen Geisteszustand”, arbeitet der Geist in verschiedene Richtungen. Es funktioniert, wie üblich, in einer Weise, dass es von der einen Idee oder Gedanken zum nächsten springt. Tatsächlich aber ist dies nicht normal für das Gehirn, weil es sich auf eine weniger große Anzahl an Ideen fokussieren sollte, damit es Probleme lösen kann.

Das Gehirn wird von vielen Dingen in Ihrer Umgebung stimuliert. Wenn etwas Neues Ihr Gehirn stimuliert, dann wird es vom vorherigen Gedanken abgelenkt und beschäftigt sich mit dem Neuen. Obwohl es sich anfühlt, als ob Sie die volle Kontrolle über sich selbst haben, während das Gehirn auf diese Weise funktioniert, haben Sie diese vermutlich nicht.

Sie haben in diesen Situationen nur sehr wenig Kontrolle darüber, wie Sie sich verhalten oder wie Sie denken. Nicht nur, dass Ihre Gedanken sehr schnell vom einen zum Nächsten springen, Ihr physisches Wesen macht genau dasselbe. Sogar Ihre Emotionen folgen dem.

Ein Beispiel dieser Art Gehirnfunktion, kann das Betrachten eines spielenden Kindes sein. Wenn Sie das Kind sehen, während Sie am Autofahren sind, wechseln Ihre Gedanken vom Lenken des Wagens auf das spielende Kind. Es sieht niedlich aus, wie es auf seinem Fahrrad fährt. Dann schweifen Ihre Gedanken zu Erinnerungen aus Ihrer eigenen Kindheit ab. Sie fühlen sich gut und lächeln bei diesen Gedanken.

Natürlich muss es nicht immer so harmlos sein. Derselbe Prozess findet auch mit negativen Bildern statt. Stellen Sie sich vor es wäre ein Teenager, welcher etwas tut, was er nicht sollte. Nun fragen Sie sich vielleicht, was Ihre eigenen Kinder so alles anstellen, wovon Sie nichts wissen. Auch Ihre Gefühle folgen Ihnen bei diesen Gedanken und Sie fühlen Sie angespannt und fürchten sich vielleicht.

In einer negativen Situation, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie von Ihren Gedanken abgelenkt werden, was auch die Art wie Sie Ihr Fahrzeug lenken beeinflusst. Vielleicht überfahren Sie eine rote Ampel oder entgehen nur knapp einem Autounfall.

Wie Sie sehen können, spielen im Normalzustand, Ihre Emotionen sowie Ihr körperliches Sein mit. Jedes dieser Elemente spielt seine eigene Rolle im Ausgang dieser Ereignisse. Oft baut sich Stress auf diesem Wege auf und da dies der “normale” Zustand ist, häuft es sich über die Zeit immer mehr an. Es kann sein, dass Sie sich nicht mehr konzentrieren können und über lange Sicht kann das dazu führen, dass es Ihnen nicht mehr möglich ist die Dinge, um welche Sie sich täglich kümmern müssen in Balance zu halten. In den meisten Fällen ist das schlechteste was Sie tun können, diese “normale Denkweise” anzuwenden.

Stufe zwei: Konzentration

Wenn Sie sich konzentrieren, erreichen Sie die erste Stufe, welche Sie zur Meditation führen wird. Verwechseln Sie jedoch Konzentration nicht mit Meditation. Das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.

In der zweiten Phase der Meditation, können Sie damit beginnen, die Kontrolle über Ihren Geist zu erhalten. Wenn Sie lernen Ihren Geist in diesem Typ des Gedankenrahmens zu halten, stehen die Chancen gut, dass Sie Ihre Lebensqualität merklich steigern können.

Bei der Konzentration scheint das Ziel zunächst recht simpel zu sein. Tatsächlich aber ist es schwierig bis zu einen bestimmten Grad zu meistern. Sie müssen sich auf eine einzige Sache oder ein Objekt konzentrieren. Um erfolgreich zu sein, müssen Sie Ihre Gedanken auf diese eine Sache fokussieren und sollten sich von keinerlei äußeren Einflüssen ablenken lassen. Fokussieren Sie sich darauf, ohne dass Sie es Ihren Gedanken erlauben umher zu wandern. Das allein ist eigentlich schon ganz schwierig.

Während der Konzentration, auch wenn der Prozess des Fokussierens auf eine Sache einfach ist, wird es das größte Problem sein, dass Ihre Gedanken Sie durch Tricks immer wieder dazu bringen wollen in den “normalen” Zustand zurückzukehren. Durch das Ablenken vom eigentlichen Thema, auf welches Sie sich konzentrieren, auf ein anderes, zieht es Sie immer wieder zurück.

Zum Beispiel, wenn Sie sich auf eine Arbeit für die Schule konzentrieren müssen, könnten Sie sich ran setzen um zu arbeiten und nachzudenken. Sie werden Ihren Gedanken erlauben sich zu fokussieren und zu entspannen, so wie Sie es gerne möchten. Sie denken über das Thema nach und können klar und deutlich erkennen worum es sich dabei handelt.

Dann denken Sie daran, was Ihr Lehrer über die Arbeit zu sagen hatte. Das führt zu Gedanken darüber, was Ihr Mitschüler neben Ihnen gesagt hat, während der Lehrer darüber sprach. Und so denken Sie innert weniger Minuten an etwas gänzlich anderes als das eigentliche Thema, welchem Sie sich widmen wollten.

Das Resultat ist, dass Sie so abgelenkt sind, dass Sie sich wieder im “normalen” Zustand des Denkens befinden und nicht viel erreicht haben in Sachen Konzentration. Das ist es nicht, was Ihnen helfen wird.

Das Ziel bei der Konzentration ist es jedoch, zu erkennen, was passiert ist. Wenn Sie wissen, dass Sie abgelenkt worden sind, und dass Ihre Gedanken Sie ausgetrickst haben, damit diese ihre eigenen Entscheidungen treffen können, dann können Sie zurückkehren und sich endlich konzentrieren.

Wenn Sie die Kunst des Fokussierens und Konzentrierens beherrschen, werden Sie eine neue Art zu Denken erfahren. Sie werden sich mehr entspannen können und Sie werden sich besser fühlen. Das ist ein großartiges Gefühl!

Stufe drei: Meditation

Bei der Meditation, der dritten Stufe des Prozesses, tauchen Sie in einen völlig anderen Bereich ein. Jetzt ist es Ihnen möglich sich gänzlich auf die Sache, welche es zu meistern gibt, zu konzentrieren ohne dass Sie sich auf irgendeine Ablenkung hereinfallen werden. Hier gibt während des Prozesses es keine Ablenkungen oder Tricks Ihrer Gedanken mehr.

Dies ist ein Zustand, den es sich lohnt anzustreben, weil er Ihnen eine neue Sichtweise eröffnen kann. In vielerlei Hinsicht sind Sie in der Lage sich voll zu konzentrieren, so sehr, dass Sie besser verstehen können und sich selber weiterbilden. Sie treffen bessere Entscheidungen, wenn Sie sich darauf fokussieren.

Während der Konzentration, konzentriert sich Ihr Geist lediglich auf die Dinge, welche Sie Ihm auf minimale Weise präsentieren. Ablenkung unterbricht lediglich den Strom der konzentrierten Gedanken. Das heißt, Sie müssen das Problem erkennen und darauf zurückkommen und es ändern.

In der Meditation jedoch, ist dies nicht mehr der Fall. Bei dieser ist es Ihnen möglich, einen konstanten Strom an Gedanken zu halten. Es gibt nichts, was den Strom unterbrechen oder Ihre Gedanken davon abbringen könnte. Dies ist die ultimative Erfahrung in der Meditation, weil es Ihnen einen deutlich erhöhten Fokus ermöglicht.

Um Ihnen ein Beispiel zu nennen, was Meditation Ihnen bringen kann, stellen Sie sich folgendes vor: Wenn Sie nur an ein Thema denken, wieder und wieder, wird Ihnen früher oder später alles in den Sinn kommen, was mit diesem Thema zusammenhängt. Nehmen wir dafür das Wort Liebe.

Wenn Sie über Liebe nachdenken, während Sie in der Meditationsphase sind, konzentrieren Sie sich auf dieses eine Wort, welches Sie zu anderen Begriffen der Liebe führt. Sie lieben etwas, Sie lieben jemanden, die verschiedenen Arten der Liebe usw. Schlussendlich, haben Sie alles Mögliche mit der Liebe verbunden. Sie können sie physisch spüren. Sie haben alles darüber herausgefunden. Und endlich haben Sie alles Mögliche mit der Liebe in Verbindung gebracht.

Wenn Sie diese Art der Meditation erreicht haben, haben Sie sich auf einen neuen Level der Erleuchtung gebracht. Dies geht weit über die normale Konzentration hinaus.

Nun haben Sie die letzte Stufe der Meditation erreicht, welche man auch Kontemplation nennt. Dieser Teil der letzten Stufe, der Meditation ist die weitaus beste Stufe des Bewusstseins, welches Ihr Geist und Ihr Körper erreichen können. Obwohl es einige Zeit dauert, sich durch diese Prozesse zu arbeiten, um diese Stufe des Verständnisses zu erreichen, ist das Ergebnis es wert.

Kontemplation verstehen

Die Kontemplation, ist die letzte Stufe der Meditation. In diesem Geisteszustand ist praktisch alles möglich. Dennoch, können viele nicht verstehen was Kontemplation ist, ohne sie selbst erfahren zu haben.

Während der Kontemplation, betreten Sie eine gänzlich neue Welt der Gedanken und des Geistes. Anstatt an sich selbst und die eigenen Probleme zu denken, sind Sie nun mit dem ganzen Universum verbunden. Hier werden Sie Ihren Körper und Ihren Geist loslassen. Nun erfahren Sie eine Stufe des Bewusstseins, welche es Ihnen erlaub sich mit dem Kosmos zu verbinden.

Sie können nun erkennen, dass Sie Teil von etwas viel Größerem sind. Sie wissen, dass Sie nur ein kleiner Teil einer sehr großen Welt sind. Aber der Schlüssel zur Kontemplation ist, sich mit all dem zu vereinigen.

Wenn Sie die höchste Stufe der Meditation erreichen, treten Sie in den Zustand der “Wahrnehmung des kosmischen Bewusstseins” ein. Nun haben Sie eine sehr erleuchtete, bedeutungsvolle und vollständig verbundene Ebene erreicht.

Diejenigen, welche die Meditation praktizieren wissen, dass diese Form des Seins in der höchsten Form des Meditierens ist, was man erleben sollte. In der Tat glauben die meisten, dass es etwas ist, mit dessen Bedürfnis und Fähigkeit es zu erreichen wir geboren sind.

Der Prozess der Meditation ist ziemlich langwierig, aber jede Phase des Spiels ist etwas, was Sie gänzlich verstanden haben müssen um alles erfahren zu können, was sie zu bieten hat. Schauen Sie sich an wie Ihr Verstand heute arbeitet, genau in diesem Zeitpunkt. Wie fühlt es sich an? Denken Sie an dieses Buch während Sie es lesen, aber hat die Werbung im Fernsehen Ihre Aufmerksamkeit auf sich gezogen? Oder haben die Kinder nach Ihnen gerufen? Jedes mal wenn Sie abgelenkt werden, werden Ihre Gedanken in eine andere Richtung gezogen, was es beinahe unmöglich macht sich zu konzentrieren und wahre Meditation zu erreichen.

Jedoch ist dies etwas, was Sie lernen können. Tatsächlich sind Sie mit der Fähigkeit dies zu erreichen geboren und haben auch ein Anrecht darauf dies zu erreichen. Nehmen Sie sich ein paar Minuten täglich um auf die totale Erleuchtung mittels Meditation hinzuarbeiten und Sie werden sich in einem total neuen Gemütszustand wiederfinden.

Als Anfänger sollten Sie es nicht zulassen, dass der Prozess der Meditation Sie beunruhigt. Fakt ist, dass es einfach zu verstehen ist und etwas das jedermann erreichen kann.

Die Vorteile der Meditation

Wenn es Ihnen nicht ausreicht, wenn man Ihnen erklärt was Meditation ist, um sich gleich darin zu vertiefen, dann sollten Sie sich ansehen was es den anderen gebracht hat. Meditation ist etwas, dass Sie auch für sich in Erwägung ziehen sollten, und dies sind nur eine Handvoll Gründe weshalb: Der größte und tiefste Nutzen der Meditation ist die Erleuchtung durch die Kontemplationsphase der Meditation zu erlangen, Das Erreichen dieser, erlaubt es Ihnen jemand ganz anderes zu werden. Jemand, der die Fähigkeit hat ein erfülltes und glückliches Leben zu leben, weit über die Möglichkeiten hinaus, welche man mit der „normalen“ Aktivität des Gehirnes erreichen kann.

Sie können lernen mitfühlender zu sein. Sie werden lernen wie man ein guter Mensch wird. Sie können lernen verständnisvoller zu werden, interessanter und gebildeter zu sein. Sie werden auch ein Mensch, dem es möglich ist, das Leben in vollen Zügen zu genießen, wissend was da draußen ist und welche Rolle Sie in diesem Universum spielen.

Wenn Sie diesen Zustand des Seins und Bewusstseins erreichen, ist esTatsache, dass Sie sich selbst verwandeln können und wahre Gnade erfahren können.

Vorteile die Sie erfahren können

Darüber hinaus gibt es weitere Vorteile, welche Sie durch Meditation erfahren können. Hier ein paar der vielen Vorteile, welche Ihnen zuteilwerden können:

Meditation ermöglicht es Ihnen sich zu konzentrieren, was es Ihnen ermöglicht Aufgaben nicht nur schneller sondern auch besser zu erledigen.

Meditation ermöglicht es Ihnen, den Stresslevel zu reduzieren. Durch das verringern des Stresses, werden Sie bessere Entscheidungen treffen und Probleme effektiv in den Griff bekommen.

Meditation ermöglicht es Ihnen, effektiver zu kommunizieren, und dabei besser definierte Worte zu benutzen, was Sie schlussendlich zu einem besseren Bereich führt.

Meditation ermöglicht es Ihnen, Ihre Gesundheit zu verbessern, einschließlich Herzkrankheiten, Krebsrisiken, hohen Blutdruck und viele andere Gesundheitsrisiken zu mindern. Durch das Verringern des Stresslevels, können Sie sich schneller und effektiver von jeder dieserGefährdungen heilen.

Meditation ermöglicht es Ihnen, ein besserer Freund und ein besseres Familienmitglied zu werden. Durch das Engagement der Menschen in Ihrer Umgebung, können Sie alle erleuchtet werden und somit auf eine höhere Sphäre des Seins vordringen.

Meditation fördert auch die Gesundheit des Geistes. Indem Sie es Ihrem Geist ermöglichen in diesen verbesserten Zustand zu gelangen, können Sie ein verbessertes Ich erreichen, welches sie klarer denken lässt. Dies hilft dabei einen scharfen Verstand zu behalten.

Meditation ermöglicht es Ihnen, sich selbst zu sein, so zu sein wie Sie es möchten und nicht von der Welt gefangen gehalten werden. Wenn Sie meditieren, können Sie ziemlich viel über sich selbst, sowie die Welt um sich herum lernen!

Es gibt viele weiter Vorteile, die die Meditation Ihnen bieten kann. Für jede Person wird die Erfahrung jedoch eine andere sein. Wenn Sie herausfinden wollen was Meditation Ihnen bringen kann, dann müssen Sie diese eben erlernen. Es gibt nichts negatives was von der Meditation kommen könnte, aber es gibt viel Gutes, was dabei für Sie herausschauen kann.

Formen der Meditation

Während des Lernens und wenn Sie ein bisschen tiefer in die Materie eindringen, werden Sie sehen, dass es verschiedene Arten der Meditation gibt. Manche sind sehr alte Methoden, welche schon über tausende von Jahren von verschiedenen Kulturen angewandt werden. Andere wiederum sind etwas moderner und vielleicht deshalb beliebter. Doch das Lernen aller dieser ist etwas, worin Sie investieren sollten.

Die richtige Art der Meditation für sich selbst zu finden, ist der Schlüssel. Der Prozess bedeutet, dass Sie sich über die verschiedenen Arten der Meditation, von denen Sie wählen können, bilden sollten.

Dennoch fallen alle Methoden der Meditation in zwei unterschiedliche Klassierungen. Wenn Sie die Meditationsmethode nach einem einzigen Faktor aussuchen müssten, würde Sie auf diesem beruhen.

Das gründliche Untersuchen beider Methoden, kann sehr wichtig sein, um ein erfolgreiches Meditieren zu ermöglichen. Sie sollten mit beiden Methoden experimentieren, um dann die beste Route für sich selbst bestimmen zu können.

Konzentrationsmeditation

Die erste Art der Meditation ist, die Konzentrationsmeditation. Bei dieser Art von Meditation, liegt der Fokus auf der Art wie Sie atmen, auf einem Bild oder einem Ton. Töne werden hier oft verwendet. Durch die Verwendung dieser “Werkzeuge”, können Sie Ihren Geist öffnen und dadurch ein größeres Bewusstsein sowie mehr Klarheit erlangen.

Um sich auf die Meditation zu konzentrieren, werden Sie eines dieser Elemente anwenden, welches Ihnen dabei helfen sollte sich zu konzentrieren. Wenn Sie sich darauf fokussieren, wie eine Kameralinse, dann können Sie einfach die Stufe erreichen, auf welcher Sie sich befinden.

Atmen

Eine Methode der Konzentrationsmeditation, welche oft angewandt wird, ist die, sich auf Ihre Atmung zu konzentrieren. Dies ist wahrscheinlich die einfachste Methode, weil Sie diese jederzeit anwenden können und dazu nicht viel benötigen.

Die Atmung ist deshalb effektiv, weil sie eine Rolle im täglichen Leben und Ihrem Wohlbefinden spielt. Viele Leute, welche alternative Medizin praktizieren, wie zum Beispiel Yoga, glauben, dass die Atmung etwas Essenzielles ist um in den korrekten Geisteszustand zu gelangen. Sie können dies deutlich im täglichen Leben erfahren, auch ohne Meditation. Wenn Sie entspannt sind und sich wohl fühlen, dann atmen Sie langsam und tief. Aber wenn Sie sich Sorgen machen, sich gestresst fühlen oder unruhig sind, wird Ihre Atmung schneller. Dies passiert auch wenn Sie abgelenkt sind.

Durch das regulieren Ihrer Atmung, können Sie sich fokussieren und die Kontrolle darüber erlangen. Aber wie wirkt sich die Atmung auf die Meditation aus? Haben Sie sich jemals überfordert und ängstlich gefühlt? Waren Sie jemals eingeschüchtert oder sind erschrocken? Wenn ja, dann haben Sie sich vielleicht gesagt, dass Sie einmal tief durchatmen sollten um wieder runter zu kommen. Wie Sie sehen, können Sie Ihre Atmung sehr gut kontrollieren.

Als ein Instrument bei den Konzentrations-Methoden der Meditation, können Sie die Kontrolle über Ihren Geist durch die Atmung gewinnen. Um dies zu erreichen müssen Sie Ihre Atmung regulieren. Dies kann man durch das fokussieren auf den Rhythmus des Atems erreichen. Der Rhythmus, ist die Bewegung zwischen dem Ein- und Ausatmen.

Wenn Sie dies tun, sollten Sie sitzen und die Augen geschlossen haben. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung, die Bewegung der Luft, die in und aus dem Körper kommt. Sie müssen sich auf die Atmung konzentrieren, nur Ihre Atmung.

Bald wird die Meditation durch die Atmung zu etwas werden, was Ihren Geist erleichtert. Sie werden dies bemerken sobald Ihre Atmung regelmäßiger, und endlich tiefer und langsamer wird. Wenn dies geschieht, ändert sich auch Ihr Geist. Er wird still, ruhig und gesammelt. Sie werden Ruhe und Frieden verspüren. Sie werden Ihre Umgebung auch deutlicher wahrnehmen und umso wahrscheinlicher ist es, dass Sie die Vorteile derMeditation erfahren werden.

Die Atmung ist lediglich ein Beispiel der Konzentrations-Meditation. Es gibtviele andere Formen. Über manche werden wir später in diesem Buch noch zu sprechen kommen. Denken Sie jedoch daran, dass es neben derKonzentration-Meditation noch eine weitere Art der Meditation gibt, Jede Form der Meditation fällt unter eine dieser beiden Kategorien.

Aufmerksamkeits-Meditation

Die Aufmerksamkeits-Meditation ist ganz anders als die Konzentrations- Meditation. Nehmen wir als Beispiel eine Kameralinse um den Unterschied dieser beider Methoden zu veranschaulichen. Bei der Konzentrations- Meditation, fokussieren Sie sich auf eine einzige Sache. So ist der Fokus der Linse auf dieses eine Objekt gerichtet, wie die Atmung oder etwas was sich im Raum mit Ihnen befindet.

Auf der anderen Seite ist da die Aufmerksamkeits-Meditation. Hier fokussieren Sie Ihre Linse nicht, sondern erweitern diese um mehr und mehr Informationen zu erhalten. Sie werden sich vermutlich fragen, wie das Einbeziehen von allem in jedem Moment Ihnen helfen kann Ihre Gedanken zu sammeln. Tatsache ist, dass es davon abhängt wie Sie das machen.

Wenn Sie Ihre Fähigkeiten nutzen, werden Sie sich um alles bewusst was um Sie her passiert und ist. Einschließlich Ihrer Gefühle, die Dinge, welche Sie sehen und hören, die Gerüche und Klänge, die Elemente, welche Sie vielleicht aus Ihrem Kopf filtern möchten. Ab hier gibt es jedoch eine Eigenheit. Sie werden diese Dinge zwar wahrnehmen und darauf achten, aber Sie werden nicht auf sie reagieren. Stattdessen nehmen Sie einfach was auch immer ihnen in den Sinn kommt.

Sie sollten sich aber nicht zu sehr davon einhüllen lassen. Sie werden den Gedanken, Bildern und Erinnerungen nicht erlauben in Ihre Gedanken einzudringen, wie Sie es tun würden wenn Sie sich konzentrieren. Weil Sie nicht durch die Bilder und Elemente abgelenkt werden, die Ihnen durch den Kopf gehen, können Sie sich entspannen. Ihr Geist ist nun klarer, da er schon viel von der Umgebung aufgenommen hat. Sie konzentrieren sich nicht auf eine einzige Sache. Stattdessen, bemerken Sie alles was um Sie herum geschieht, aber nehmen nicht daran teil.

Auch wenn diese Art der Meditation bei Anfängern nicht so bekannt ist und nicht oft angewandt wird, weil Sie schwierig sein kann, ist sie immer nochdie ideale Wahl, weil sie es Ihnen erlaubt einen neuen Sinn des Seins und der Ganzheit zu erleben. Durch das konzentrieren auf alles, aber nicht eine einzelne Sache, können Sie Ihren Geist gänzlich klären. Alle Arten der Meditation fallen in eine dieser Gruppen. Sie werden entweder Methoden anwenden, die konzentrativ sind, bei welchen Sie sich auf eine einzelne Sache konzentrieren, oder Sie werden eine Aufmerksamkeitsmeditation anwenden, um diesen Zustand zu erlangen.

Für diejenigen, welche sich diese Methoden ansehen und sich fragen, welche Sie wählen sollen, tun Sie es nicht. Sie können beide Methoden anwenden um deren Vorteile zu erlangen. Manchmal ist eine Methode besser geeignet als die anderen. Mit dem Erlernen beider Methoden, wird es Ihnen einfacher möglich sein, diejenige zu finden, welche in der jeweiligen Situation besser für Ihren Körper und Geist ist.

Was passiert während des Meditierens?

Die moderne Medizin sagt nicht, dass meditieren funktioniert. Sie finden nicht einen Arzt, der die Meditation als das einzige Mittel zur Heilung Ihrer Krankheit, im Sinne der Schulmedizin, verschreibt. Dennoch ist Meditation etwas, worüber die Ärzte Sie auf andere Weise informieren.

Wie viele Male hat Ihr Arzt Ihnen schon gesagt, dass Stress ein Problem für Ihre Gesundheit darstellt? Oder vielleicht hat der Arzt Ihnen gesagt, dass Sie sich öfters entspannen sollten um Ihre Kopfschmerzen oder Ihre Angespanntheit zu bessern.

Mit diesen Worten, will Ihnen der Arzt sagen, dass Sie Ihren Geist von all den Problemen befreien sollen und stattdessen sich entspannen sollten. Und das ist, wobei die Meditation Ihnen helfen kann.

Dennoch ist die “Mechanik”, wie Meditation funktioniert, etwas ganz anderes. Nicht viele erkennen wie Meditation funktioniert oder warum es wichtig ist, dass Sie wissen, weshalb sie funktioniert. Sie werden hier mehr über diese Elemente erfahren.

In Studien, welche zu diesem Thema durchgeführt wurden, wurde erwiesen, dass Meditation eine Reaktion im Körper hervorruft. Es hat sich gezeigt, dass damit ein gesunder Level an Entspannung erreicht werden kann.

Physisch reagiert Ihr Körper auf mehrere Arten.

1. Ihre Atmung wird reguliert und wird gleichmäßiger und tiefer.

2. Ihre Herzfrequenz sinkt, was bedeutet, dass Ihr Herz langsamer schlägt.

3. Sie kann dabei behilflich sein die Ausschüttung des Stresshormons, auch Plasma-Kortisol genannt, zu reduzieren.

4. Sie kann helfen Ihren Puls zu reduzieren.

5. Sie kann die Gehirnwellenstimulation erhöhen, welche Sie sich entspannen lassen. Dies ist Ihr EEG, oder Elektroenzephalogramm Alpha, welches direkt mit der Entspannungsfähigkeit Ihres Körpers in Zusammenhang steht.

6. Die wahrscheinlich erstaunlichste körperliche Erfahrung, dürfte der Rückgang Ihrer metabolischen Rate sein, oder die Rate, mit welcher Ihr Körper Brennstoff entnimmt und Ihn in Energie verwandelt. Diese Rate ist bei einigen, welche einen normalen Stoffwechsel hatten, um rund 20 Prozent gesunken.

Doch nicht nur körperliche Veränderungen treten bei der Meditation auf.

Darüber hinaus tritt der Körper in einen Zustand tiefster Ruhe, eine Ruhe die Sie in keinem anderen Bewusstseinszustand erlangen könnten.

Während dieser Zeit sind Ihre Wahrnehmung und Ihr Gehirn sehr wachsam und im Einklang. Dies wurde durch medizinische Experimente nachgewiesen. Die Patienten wurden angehalten zu meditieren, während ihre Gehirnaktivitäten aufgezeichnet wurden.

Bei diesen Tests gab es Hinweise darauf, dass Ihr Gehirn in einen Zustand namens “erholsame Aufmerksamkeit” befindet, in welchem es sehr wachsam aber dennoch entspannt und konzentriert war.

Es zeigt sich ebenfalls in der Weise, wie Ihr Körper auf gewisse Reize reagiert. Zum Beispiel, erleben viele Leute eine Stimulation, welche es ihnen erlaubt sich schneller zu bewegen. Manche sind fähig auf einem höheren Level zu verstehen, nachdem sie meditiert haben.

Wie bereits erwähnt, sinkt der körpereigene Grundumsatz, was bedeutet, dass Sie nicht annähernd so viel essen wie Sie sollten. Patienten, welche währen einer bestimmten Technik der Meditation, bekannt als transzendentale Meditation, auch kurz TM genannt, hatten eine niedrigere metabolische Rate, als die, welche sich im Tiefschlaf befunden hatten. Ihr Herzschlag wird um einige Schläge pro Minute und Ihre Atmung um etwa 2 Atemzüge pro Minute reduziert.

Ein weiterer Effekt, welcher bei der transzendentalen Meditation aufgetreten ist, ist Beeinflussung des Blutdruckes. Bei den Patienten, welche einen gesunden Blutdruck hatten, ist keine Veränderung dieses festgestellt worden. Aber bei denjenigen mit erhöhten Blutdruckwerten, konnte eine Senkung festgestellt werden. Sie fielen auf ein deutlich niedrigeres Niveau bei diesen Patienten.

Ein weiterer Bereich, welcher Tests während dieser Art von Meditation unterzogen wurde, ist die Entspannung der Muskeln. Das lässt sich allerdings nur sehr schwer messen. Die Ärzte haben einen äußerst schwachen elektrischen Strom durch den Körper fließen lassen und die Reaktion der Muskeln darauf überwacht. Personen, deren Hautwiderstand zurückgeht, sind bekanntlich Menschen die unter Angst, Anspannung oder Stress leiden. Wenn der Hautwiderstand jedoch ansteigt, dann heißt das, dass Ihre Muskeln sehr entspannt sind.

Nach den Tests, war es relative einfach die Auswirkungen der Meditation erklären. Diejenigen, welche meditiert haben und danach diesen elektrischen Test unterzogen wurden, hatten signifikant entspannter Muskeln, als die Leute, welche nicht meditiert haben.

Die physische Reaktion

Wie Sie sehen können, gibt es wirklich eine physische und mentale Veränderung, wenn Sie meditieren oder meditiert haben. Aber die Ärzte wollen noch mehr darüber in Erfahrung bringen und oft fragen Leute, warum die Meditation diesen Effekt auf den Körper und Geist hat. Dafür wollen wir noch ein bisschen mehr erklären.

Eine der deutlichen Verbesserungen während der Meditation bezieht sich auf das Nervensystem. Im Gegensatz zu dem was normalerweise passiert, kommt hier ein anderer Zweig ins Spiel. Dieser Zweig, der so genannte parasympathische Ast, hilft Ihnen und Ihrem Körper sich zu entspannen.

Ein weiteres Beispiel dafür, was mit dem Körper passiert ist, dass der Laktatwert im Blut vor und nach der Meditation sich verändert. Laktat ist ein natürlich hergestellter Stoff, der im Körper gebraucht wird. Es wird in den Muskeln um Ihr Skelett durch den Stoffwechsel produziert.

Wenn Sie meditieren, sinkt dieser Laktatwert deutlich ab; welches dazu führt dass der Stoffwechsel, wie schon erwähnt, ebenfalls sinkt. Tatsächlich, reduziert sich die Menge an Laktat im Körper um das Vierfache, als wenn Sie nur auf dem Rücken liegen würden, aber nicht meditierten.

Darüber hinaus passt die Menge an Laktat welches in Ihrem Körper hergestellt wird, zu der Tatsache, dass Ihr Blut schneller und effektiver durch Ihren Körper fließt, während Sie meditieren. Weil Ihr Blut schneller fließt (in manchen Bereichen um bis zu 30 Prozent!), werden Ihre Muskeln schneller mit Sauerstoff versorgt. Wenn Ihre Muskeln einen erhöhten Sauerstoff haben, welchen Sie benötigen, produzieren sie nicht annähernd so viel Laktat, wie das sonst der Fall wäre.

Deshalb hilft Ihnen die Meditation die Durchblutung zu steigern und den Stoffwechsel zu reduzieren.

Schlafen Sie?

Viele der Dinge die mit Ihrem Körper während der Meditation passieren, ähneln eigentlich denen die sich ereignen wenn Sie schlafen. Ihre Atmung und Herzfrequenz sinken. Ihr Körper und Geist befinden sich in einer erholsamen, tiefen Entspannung.

Aber, schlafen Sie während Sie meditieren?

Die Frage, die viele beschäftigt ist, wie können Sie gleichzeitig so entspannt sein aber dennoch so aufmerksam. Sie sehen also, wenn Sie meditieren, ist Ihr Körper sehr wachsam und schläft nicht annähernd.

Wenn Sie meditieren, entspannt sich Ihr Körper ähnlich wie beim Tiefschlaf oder in der Hypnose. Das aufgrund der Tatsache, dass Ihr Körper auf alle die Arten reagiert, wie wir sie vorhin besprochen haben. Hinter alledem, steht Ihre Fähigkeit Ihrem Körper und Geist zu sagen, dass er sich entspannen soll. Wenn Sie die Meditation in vollkommener Weise begehen, dann haben Sie gelernt den Zugang zu dem Körper Entspannungsreaktion zu finden. Das führt dazu, dass Sie kontrollieren können, wann und wie gut Sie sich entspannen können.

Darüber hinaus glauben viele Ärzte und Forscher, dass diejenigen, welche meditieren, es Ihrem Körper erleichtern, die richtige Entscheidung hinsichtlich der Heilung zu treffen.

Es gibt eine Menge Theorien darüber wie Meditation “funktioniert” und was die eigentlichen Veränderungen sind, welche mit Ihrem Körper und Geist passieren. Diese Veränderung ist die Ruhe und Erleuchtung, zwei Dinge wonach jeder streben sollte um den ultimativen Zustand des Geistes zu erreichen.

Vorbereiten Ihres Körpers und Geistes

Nun, da Sie ein bisschen mehr über die Gründe hinter der Meditation verstehen, können Sie auch erkennen worin die Vorteile liegen. Nun sind Sie bereit das Meditieren zu erlernen. In den nächsten Kapiteln, werden wir uns die verschiedenen, entscheidenden Meditationstechniken ansehen.

Manche Techniken können Sie durch dieses E-Book erlernen, für andere jedoch benötigen Sie einen erfahrenen Trainer um Ihnen zu helfen. Wir raten Ihnen mit den einfacheren Formen, wie sie hier im Buch beschrieben sind, anzufangen und sich dann zu den komplexeren hochzuarbeiten. Sie werden feststellen, dass sie die schwierigeren Meditationsformen besser meistern werden.

Ein Wort der Warnung

Wenn Sie mit dem Meditieren beginnen, sollten Sie sich bewusst sein, dass dies dazu führen kann, dass dies Gefühle, Gedanken und sogar traumatische Ereignisse aus Ihrer Vergangenheit hochzubringen. Wenn Sie Erinnerungen haben, die Sie verdrängen oder auf eine andere Weise psychisch betroffen sind durch die Meditation, sollten Sie nicht aufgeben. Stattdessen sollten Sie mit einem fähigen Trainer diese Probleme angehen, damit Sie erfolgreich meditieren können.

Meditation ist nichts für Sie, wenn Sie paranoid sind, Probleme mit Wahnvorstellungen haben oder Angstzustände haben. Solche Leute stellen oft fest, dass die Meditation hilfreich ist, sollten dies aber nur unter Begleitung von Ihren Ärzten tun. Diejenigen, die psychotische Episoden jeglicher Art haben, sollten mit einem Meditationsspezialisten zusammen anfangen, bevor Sie selbst mit der Meditation beginnen.

Diejenigen, die zwar Interesse an der Meditation haben, aber sich Gedanken machen, was während des Meditierens passieren könnte, sollten mit einem erfahrenen Spezialisten die ersten paar Schritte begehen.

Ein bisschen Hintergrund

Meditation ist eine Kunstform, welche von allen Arten von Kulturen und alten Zivilisationen stammt. Dennoch kommt jede Form von einem anderen Ort, welche Sie ein wenig von den anderen unterscheidet.

Eine Sache, die Sie bei der Meditation feststellen werden, ist dass Sie sich durch die Kultur verändert. Somit werden Sie für manche Techniken und Stile verschiedene Namen finden. Darüber hinaus werden Sie zahllose religiöse und mystische Zusätze finden. Wenn Sie sich durch die Meditation arbeiten, werden Sie feststellen, dass jeder Aspekt unterschiedlich ist, je nachdem von wo sie stammt und wie sie angewandt wird, dennoch zielen alle auf dasselbe Endresultat ab.

Zum Beispiel in der alten christlichen Schulung des Geistes, ist die Meditation der Prozess des Denkens, bei welchem Sie mit einer hohen Konzentration auf ein Thema eingehen. Hingegen in der östlichen Meditation, hat die Meditation keine solche Bedeutung. Dort wird eher das Gegenteil vom Denken an ein bestimmtes Thema angewandt. Das Ziel dieser Art von Meditation ist es, sich von allem zu lösen. Sich vonseinen Gedanken zu entfernen und die Stille zu erfahren. Wenn dies passiert, wird Ihr Geist ruhig. Bei den östlichen Meditationskünsten, wird dies die Entspannungs-Resonanz bezeichnet, mit welcher Ihr Körper reagiert. In den christlichen, mystischen Übungen, spricht man von Kontemplation, welche wir schon angesprochen haben.

Aktivitäten für die Meditation

Wenn wir uns durch die Meditation arbeiten, ist es wichtig etwas zu finden, worauf wir unseren Fokus richten können oder ein Instrument, welches es uns erlaubt Meditation zu erfahren. Es gibt viele verschiedene Instrumente, welche dafür in Frage kommen. Die besten Dinge sind diejenigen, welche uns dabei helfen uns zu entspannen, still zu bleiben und nur eine passive Aufmerksamkeit benötigen.

Hier ein paar Beispiele:

Bequem auf der Couch entspannen und dabei sanfte Musik hören. Zu liegen ist normalerweise vorteilhafter, da sich dadurch alle Ihre Muskeln entspannen können.

Das Gebet, das wohl älteste und „tiefste“ Instrument der Meditation – ist nach wie vor eines der besten Instrumente um zu Meditieren. Das Beten, erlaubt es Ihnen sich zu fokussieren und hilft Ihnen dabei sich zu konzentrieren. Sie sind dabei für gewöhnlich still und ruhig. Es ist die am häufigsten verwendete Meditationshaltung.

Ein Feuer kann ebenfalls als wunderbares Meditations-Instrument dienen. Still am Feuer zu sitzen, und in die reizende Flamme zu starren, führt bei vielen dazu, in Erinnerungen zu schwelgen. Zu Meditationszwecken, kann ein Platz neben einem Feuer der perfekte Ort sein, vorausgesetzt Sie befinden sich in Sicherheit.

Das Fokussieren Ihrer gesamten Aufmerksamkeit auf eine einzige Sache, kann ebenfalls vorteilhaft sein. Oft kann dies irgendein Gegenstand sein, der sich im Raum befindet, solange es ruhig genug ist und genug Platz vorhanden ist um sich zu entspannen.

Sie können dies mit allem im Raum machen, einer Person, einer Szene oder sogar nur der Atmosphäre, die im Raum herrscht. Bei der Meditation, ist es das Ziel etwas zu finden, worauf Sie sich ruhig und still konzentrieren können. Alles was dies für Sie bietet, kann für Sie auch funktionieren.

Bereitet Sie sich vor

Nun, da Sie eine Grundidee davon haben, was zur Meditation gehört, können Sie sich die notwendigen Instrumente besorgen. Wir werden später noch näher darauf eingehen. Bevor Sie dies jedoch tun, sollten Sie sich ein paar Fragen stellen:

Sind Sie fähig um die Meditation gänzlich zu erfahren, weil Sie offen für die potenziellen Vorteile, die Sie Ihnen bieten kann, sind?

Haben Sie jemanden, der Ihnen bei den ersten paar Lektionen auf Sie schauen kann, oder mit Ihnen durcharbeiten kann, um sicherzustellen, dass Sie keinerlei Probleme während einer dieser haben?

Haben Sie einen Partner, der vielleicht gerne das Meditieren mit Ihnen zusammen erlernen möchte? Dies kann Ihnen dabei helfen den Prozess besser zu erleben.

Nun sind Sie bereit in die Meditation einzutauchen. Zuerst sollten Sie Ihren Geist auf die Vorteile, die Sie Ihnen bringen kann, zubereiten. Die Skepsis muss ab jetzt weg bleiben.

Benötigte Elemente

Sie möchten also meditieren. Nun, da Sie den Hintergrund ein wenig kennen, sind Sie bereit sich hinzusetzten und sich vollständig hinzugeben, richtig? So einfach ist es nun auch wieder nicht. Der Prozess kann aufgeteilt werden, damit jeder Ihn vollständig erlernen kann.

Um zu meditieren gibt es ein paar Schlüsselelemente, welche man sich vor Beginn überlegen sollte. Ob und wann Sie diese Aufgaben ausführen, kann Ihnen das Erreichen des höchsten Grades an Bewusstsein ermöglichen. Es gibt vier große Dinge zu beachten. Erstens müssen Sie die richtige Einstellung haben. Dafür brauchen Sie, was man auch eine passive Haltung nennt. Diese Haltung ermöglicht erst die richtige Erfahrung, weil es die negativen Ansichten, welche Sie vielleicht gegenüber der Meditation haben, entfernt.

Die Einstellung ist aber nicht alles. Das nächste Element, welches Sie benötigen, ist der richtige Platz. Der beste Ort für die Meditation, ist ein stiller und entspannender Platz. Was auch immer es braucht um die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, tun Sie es.

Als nächstes benötigen Sie die richtige Körperhaltung. Ihr Körper muss in der richtigen Stellung sein, damit Sie es bequem haben und sich entspannen können. Wenn Sie diese Haltung einnehmen, ist die Meditation einfacher zu bewerkstelligen.

Zuletzt müssen Sie etwas finden um darüber zu meditieren. Wie bereits angesprochen, ist es von größter Wichtigkeit, dass es sich dabei um etwas handelt, was Sie entspannt und es Ihnen ermöglich still und ruhig zu während des Meditierens zu bleiben.

Nun werden wir ins Detail eines jeden dieser Aspekte gehen. Jeder Teil ist sehr wichtig für die Meditation.

Platz

Zuerst, müssen wir Ihnen helfen den richtigen Ort für das Meditieren zu finden. Wie Sie sich vielleicht denken können, sollte es sich hierbei um einen ruhigen und stillen Ort handeln. Wenn Sie Meditation erleben möchten, kann die Umgebung den entscheidenden Unterschied bedeuten.

Die besten Orte die Sie wählen können, sind diejenigen, die es nicht nur Ihrem Geist ermöglichen sich zu entspannen, sondern auch Ihren Muskeln. Das wird üblicherweise durch eine sitzende oder liegende Haltung erreicht. Also sollte Sie darauf achten, dass der Ort, den Sie wählen Ihnen diese Möglichkeiten bietet. Der Ort sollte nicht zu viel Ablenkung bieten. Dies ist entscheidend für die Fähigkeit die Dinge aus Ihrem Kopf zu filtern. Diejenigen, die gerade erst mit der Meditation beginnen, sollten so wenig Ablenkung wie möglich haben. Sobald Sie jedoch Ihre Fähigkeiten verbessert haben, sollte es Ihnen auch möglich sein an geschäftigeren Orten, auch an öffentlichen Plätzen, zu meditieren, wo Sie keine Kontrolle über den Lärmpegel und den Grad und die Menge der Ablenkungen haben. Zunächst sollten Sie sich aber für ruhige Orte entscheiden.

Die richtige Position

Wie der richtige Ort auch, ist die richtige Position entscheidend für die Meditation. Wonach wir hier eigentlich suchen, ist die richtige Haltung für Ihren Körper, damit Sie meditieren können.

Die Haltung in der sich Ihr Körper befindet spielt eine große Rolle bei der Erfahrung, die Sie während des Meditierens machen werden. Davon wird von vielen Formen der Alternativmedizin und im Wellness-Bereich ausgegangen. Im Yoga gibt es eine Menge Haltungen, um die gewünschten Resultate zu erhalten.

Wenn Sie Kum Nye praktizieren, welches eine Form des islamischen Gebetes ist, finden Sie dort vorteilhafte Haltungen. In religiösen Zeremonien des Buddhismus, ist die Haltung des Körpers sehr wichtig für die Erfahrung, die die Person während des Gebets hat.

Eines der wichtigsten Elemente bei der Körperhaltung ist, dass Sie Ihre Wirbelsäule gerade halten. Zwar gibt es dafür keinen Beweis, medizinisch gesprochen, aber es wird allgemein angenommen, dass wenn die Wirbelsäule in einer geraden Linie ausgerichtet ist, es Ihnen beim Zustand des Geistes helfen wird.

Wenn Sie Probleme mit Ihrer Wirbelsäule haben und dies nicht bequem für Sie ist, müssen Sie das nicht unbedingt machen. Die Meisten Menschen werden jedoch eine Art Unbequemlichkeit bei dieser Haltung des Rückens empfinden. Bei den meisten jedoch legt sich das, nachdem man sich daran gewöhnt hat. Sollte dies bei Ihnen jedoch Schmerzen hervorrufen, müssen Sie sich selber nicht dazu zwingen.

Sie dürften versucht sein in einer liegenden Position zu meditieren. Auch wenn diese Position funktioniert, führt es bei den meisten Anfängern dazu, dass sie einschlafen. Also sollten Sie, sofern Sie sich nicht sicher sind, dass Sie dem Schlaf widerstehen können, die sitzende Haltung bevorzugen.

Halb Balanciert

Die halb-balancierte Haltung ist eine weitere Wahl. Bei einer halb- balancierten Haltung, sitzen Sie nicht aufrecht und liegen auch nicht flach auf dem Boden. Sie liegen zu einem gewissen Punkt. Dies wird oft von Leuten angewandt, welche nicht gut aufrecht sitzen können. Stellen Sie sicher, dass Ihr Kopf dabei gestützt wird. Sie sollten sich jedoch nicht in eine Position begeben, bei welcher Sie Gefahr laufen einzuschlafen.

Balancierte Haltung

Die am häufigsten angewandte und vorteilhafteste Haltung, ist die balancierte. Die balancierte Haltung ist diejenige mit aufrechtem Rücken und Wirbelsäule, aber nicht so starr. Es ist eigentlich ziemlich wichtig, die Gründe die für diese Haltung sprechen, zu kennen. Wenn Sie sich in der balancierten Haltung befinden, ist Ihr Körper wachsam. Ihr Geisteszustand ist wach, balanciert und aufmerksam. Durch das Gerade halten des Rücken, halten Sie Ihren Geist wach.

Lotussitz

Eine weitere Alternative bietet der Lotussitz. Dies ist eigentlich die am häufigsten praktizierte und beliebteste Haltung in der östlichen Meditation. Bei dieser Position sitzen Sie mit gekreuzten Beinen und geradem Rücken aufrecht. Ihre Beine sind so gekreuzt, dass Ihre Füße auf den Oberschenkeln zu liegen kommen. Das Problem beim Lotussitz ist, dass es für Leute, die nicht so beweglich sind, schmerzhaft werden kann. Er kann nach ein paar Versuchen beherrscht und sogar gemeistert werden.

Es gibt noch andere Haltungen, die man verwenden kann. Wenn Sie eine Haltung erlernen möchten, die es Ihnen erlaubt in einer bestimmten Position zu sitzen, dann können Sie dazu eine Anleitung zu Rate ziehen.

Passivität Ihrer Einstellung

Die nächste wichtige Zutat bei der Meditation ist Ihre Einstellung. Die am häufigsten benötigte und erwähnte, ist die der balancierten Aufmerksamkeit. Ihre Einstellung ist vermutlich das wichtigste Element im ganzen Prozess. Es wird „balancierte Aufmerksamkeit“ genannt, weil Sie dabei genau dies sind. Sie sind entspannt aber wachsam auf eine Weise, dass Sie die perfekte Balance haben zwischen diesen beiden. .

Wenn Sie sich in diese Art von Bewusstsein begeben, nehmen Sie zwar die Dinge um sich herum wahr, reagieren aber nicht darauf. Sie sind sich zwar der Dinge bewusst, fühlen sich aber nicht mit einbezogen. Wenn neue Gedanken in Ihren Geist eindringen, müssen Sie sich einfach hindurch lassen, wissend, dass Sie da sind, aber es interessiert Sie nicht. Wenn Sie auf Ihr Meditations-Objekt starren, werden Sie Ihrem Geist erlauben festzustellen was um Sie herum passiert.

Aber wenn Ihre Gedanken anfangen zu abzuweichen und Sie zusätzliche Gedanken zu dem ursprünglichen haben, und ein Interesse dafür entwickeln, sollten Sie zu dem Meditations-Objekt zurückkehren und die Methoden, um zur Meditation zu gelangen ändern.

Wenn Sie lernen Ihren Geist konzentriert und entspannt zu halten, dann bemerken Sie wenn er in eine andere Richtung abschweift und können Ihn zurück zu dem Punkt bringen, der nötig für die Meditation ist. Wenn Sie die balancierte Aufmerksamkeit erlangen, werden Sie zuerst kämpfen müssen um dort zu bleiben. Doch im Laufe der Zeit, werden Sie feststellen, dass es Ihnen gelingt, die ganze Zeit über in diesem Zustand zu bleiben. Sie müssen weniger dafür ringen.

Eine passive Haltung ist eine, in der Ihr Geist zwar feststellen kann, dass da andere Gedanken kommen, aber dennoch entspannt bleibt und sich nicht weiter um diese schert. Wenn Sie dies schaffen, können Sie die Ablenkungen zwar wahrnehmen, aber reagieren nicht auf jene, womit es Ihnen einfacher fällt sich in die Meditation zu begeben.

Ihr Meditations-Objekt

Es gibt noch einen weiteren Teil im Puzzle, um erfolgreich zu meditieren. Sie benötigen ein Meditations-Objekt, worauf Sie Ihre ganze Aufmerksamkeit lenken können. Das Objekt, welches Sie verwenden, wird in der Regel Mantra genannt, was für gewöhnlich ein bestimmtes Wort oder auch nur eine Silbe ist. Manchmal, wie zum Beispiel bei der Buddhistischen Meditation, fokussieren Sie sich auf die Bewegungen Ihrer Atmung. Sollten Sie sich für diese entscheiden, dann sollten Sie diese auch korrekt anwenden. Sie sollten dazu das Auf und Ab Ihres Bauches benutzen und nicht das bloße Inhalieren von Luft.

Darüber hinaus sollten Sie darauf achten, dass die Atmung aus dem Zwerchfell und nicht vom Bauch kommt. Die richtige Haltung, sowie Training wird Ihnen helfen dies zu erreichen. Wenn Sie sich dann in der Meditation befinden, werden Sie feststellen, dass der Rhythmus Ihrer Atmung und der Bewegung Ihres Körpers Ihnen helfen wird tiefe Entspannung zu erreichen.

Jede dieser, ob Mantra oder Atmung, kann als Ihr Meditations-Objekt dienen, solange diese zur Entspannung zuträglich sind. Sie können auch andere Elemente, die sich mit Ihnen im Raum befinden dafür zu Hilfe nehmen. Es sollte sich dabei jedoch um ein Element handeln, welches Sie entspannt. Manche Menschen bevorzugen es ihre Augen zu schließen um in die Meditation zu gelangen. Das ist völlig Ihnen überlassen und hängt lediglich von Ihren Präferenzen ab. Sollten Sie mit einem Mantra in die Meditation gehen wollen, sollten Sie dies mit Bedacht tun. Auch wenn einige Therapeuten Ihnen erzählen werden, dass Sie auch Klänge als Ihr Mantra verwenden können, wie es von Ihrem Nervensystem bestimmt ist, ist dies nicht sehr vorteilhaft. Sie können jedoch jedes Wort benutzen, das neutral ist und es Ihnen erlaubt sich zu konzentrieren. Es sollte sich dabei um nichts handeln, was andere Gedanken aufkommen lässt.

Es muss sich dabei nicht einmal unbedingt um ein Wort handeln. Es kann auch ein unsinniger Ton oder eine Ansammlung von Tönen sein. Denken Sie daran, dass Ihr Geist in eine Phase gelangen sollte, in welcher keine oder nur sehr wenige Gedanken, aber auf keinen Fall bedeutungsvolle Gedanken, hindurchgehen. Wenn dies geschieht, ist die tiefste Stufe des Denkens und Bewusstseins gefunden, und nur dann kann es passieren.

Bringen Sie es zusammen

Nachdem Sie alle dieser vier sehr wichtigen Elemente des Meditations- Prozesses kennengelernt haben, können Sie damit anfangen Ihr eigenes Muster zu entwickeln.

In den meisten Fällen benötigt dies jedoch einiges an Zeit und Übung. Versuchen Sie einfach verschiedene Methoden aus um herauszufinden, welcher Prozess für Sie am besten funktioniert. Das Ziel dabei ist, sich zu erinnern wonach Sie eigentlich suchen. Sie wollen einen Zustand des Geistes, welcher frei von anderen Gedanken ist und Sie wollen sich, Ihren Geist und Ihren Körper, in einen entspannten Zustand versetzten.

Für Sie mag das vielleicht anders sein, als für andere, die meditieren. Wir empfehlen mit den beschriebenen Methoden anzufangen und solange mit diesen zu üben bis Sie sie erreicht haben. Später, wenn Sie etwas finden, dass besser ist für Sie, zum Beispiel eine andere Körperhaltung oder Ihr Meditations-Objekt, können Sie es immer noch Ihren eigenen Bedürfnissen anpassen.

Üblicherweise beinhaltet das Meditieren aber auch viel “Trial and Error”. Erwarten Sie nicht, dass ein einziger Versuch mit Mantra funktioniert. Wenn Sie nicht komplett lernen, wie man etwas macht, dann kann das zu einem falschen Erlebnis führen. Als nächstes werden wir versuchen zu meditieren.

Meditieren in einfacher Form

Meditieren ist eine Kunstform, das haben wir Ihnen schon gesagt. Nun, um Anzufangen müssen zuerst die verschiedenen Pinselführungen erlernen bevor Sie daraus Kunst machen können, damit das Resultat auch das ist, welches Sie erwarten.

Mit Meditation wird alles von den einfachsten aller Methoden bis hin zu komplexeren Arten aufgebaut. Um die Erleuchtung zu erlangen, müssen Sie zuerst einmal kleine Schritte nehmen. Unsere erste Meditation ist eine simple, unkomplizierte und ist wirklich etwas, was man mit ein paar versuchen erlernen kann, wenn man es richtig macht.

Lassen Sie uns nun durch den Prozess gehen. Bei dieser Meditation, ist es unser Ziel Ihnen mehr über die Entspannungs-Resonanz beizubringen. Dies ist eine großartige Methode der Meditation, welche sich auch täglich anwenden lässt, sogar wenn Sie sehr beschäftigt sind.

Um loszulegen, sollten Sie sich ein wenig Zeit nehmen. Sie müssen dies täglich versuchen um dies vollumfänglich zu beherrschen und dadurch alle Vorteile, die Ihnen die Meditation zu bieten hat, zu erlangen.

Simple Meditation

Simple Meditation kann so anfangen:

1. Finden Sie einen Ort, der ruhig ist und bei dem Sie wissen, dass niemand Sie stören wird. Sie suchen nach etwa zehn bis zwanzig Minuten ungestörter Meditation. Schalten Sie alle Telefone und alles andere was Sie ablenken könnte aus.

2. Nun setzten Sie sich bequem und still hin. Halten Sie Ihren Rücken sowie Ihre Wirbelsäule vertikal ausgerichtet. Vergessen Sie nicht, dass Haltung etwas ist, was Sie geschehen lassen müssen.

3. Konzentrieren Sie sich ganz auf das, was Sie im Moment gerade tun. Das heißt, keinerlei Ablenkungen zuzulassen. Beschränken Sie sich darauf von nichts was um Sie herum geschieht unterbrochen zuwerden. Am wichtigsten ist, dass Sie alles aus dem Raum entfernen was eine potenzielle Ablenkung sein könnte. Konzentrieren Sie sich auf die Durchführung der Meditation.

4. Wählen Sie ein Wort, welches zu Ihrem natürlichen Glaubenssystem passt. Verwenden Sie hierfür zum Beispiel „Liebe“, „Friede“ oder etwas Ähnliches. Wenn Sie religiös sind, nehmen Sie ein Wort oder einen kurzen Satz, welcher das wiederspiegelt, woran Sie glauben.

„Halleluja“ oder „Om“ sind immer eine gute Wahl. Schließen Sie IhreAugen, nachdem Sie Ihre Wahl getroffen haben. Die Augen zu schließen, hilft Ihnen dabei sich zu entspannen.

5. Nun wenden wir uns dem Körper zu und entspannen jeden Muskel darin. Fangen Sie mit Ihren Zehen an. Denken Sie bewusst daran, dass sich Ihre Zehen entspannen sollten und spüren wie Sie sich entspannen. Dann fahren wir mit den Füssen, den Beinen usw. Fort.Sie wollen erreichen, dass alle Ihre Muskeln sich gänzlich entspannen. Vergessen Sie dabei nicht Ihren Nacken, den Kiefer, Ihr Becken, den Rücken, die Hände, die Arme und Finger bis hin zu den Schultern. Während dies geschieht, fühlen Sie wie die Anspannung Ihren Körper verlässt.

6. Atmen Sie während des Prozesses weiter in tiefen langen Zügen und wiederholen dabei Ihr Meditations-Wort wieder und wieder. Atmen Sie ein, sagen Sie Ihr Wort, atmen Sie aus und wiederholen es. Sie müssen das Wort nicht laut aussprechen, sie können das auch in Ihrem Geiste aussprechen.

7. Verwenden Sie die passive Haltung, von der wir vorher gesprochen haben. Sollten Ihnen irgendwelche Gedanken in den Kopf kommen während Sie dasitzen und sich entspannen, lassen Sie sie vorbeiziehen indem Sie sich einfach sagen „Na ja…“ Die meisten Leute haben damit anfangs Probleme, also lassen Sie sich nicht beunruhigen wenn es bei Ihnen auch nicht auf Anhieb klappt. Lassen Sie diese Wörter einfach wieder aus Ihrem Kopf verschwinden, so gut Sie es eben können. Wiederholen Sie auch Ihr Meditation -Wort.

8. Lassen Sie dies für zehn Minuten so, streben aber nach zwanzig. Benutzen Sie keinen Wecker um Ihnen anzuzeigen, dass die Zeit um ist. Öffnen Sie einfach Ihre Augen für einen Moment, um nach der Zeit zu sehen.

9. Nach der Meditation sollten Sie noch einige Minuten sitzen und sich entspannen. Lassen Sie Ihre Augen noch für ein paar Minuten geschlossen bevor Sie sie wieder öffnen. Stehen Sie nicht gleich auf. Nehmen Sie sich ein bisschen Zeit um wieder in die Realität zurückzukehren.

Sie sollten versuchen diese simple Meditation mindestens einmal täglich anzuwenden. Aber zwei oder mehrere Male können einen positiven Effekt auf Ihren Stresslevel haben. Viele Leute denken, dass diese simple Meditation am besten funktioniert bevor sie ihren Tag in Angriff nehmen, wenn sie noch ganz entspannt sind und bevor Sie gefrühstückt haben. Wenn Sie sich in dieser Art der Meditation über mehrere Tage geübt haben, oder auch länger, dann sollten Sie die Vorteile der Meditation erfahren haben. Wenn Sie sich gar nicht anders fühlen, könnte es sein, dass Sie den Schritten nicht genau gefolgt sind. Sie müssen sich auf die Entspannung konzentrieren und nicht darauf ob die Meditation Sie gänzlich zu heilen vermag.

Wenn Sie diese Form der Meditation beherrschen, können Sie sich an eine andere wagen, welche im nächsten Kapitel zu finden sind.

Andere Methoden der Meditation

Es gibt viele andere Arten der Meditation, die einfach so wie die der simplen Meditation angewandt werden können. Hier werden wir ein paar Optionen sprechen, welche vielleicht Ihren Ansprüchen entgegenkommen. Sollten Sie sich für eine entscheiden?

Nachdem Sie die Grundlagen der Meditation erlernt haben, können Sie damit beginnen, mit anderen, manchmal ein bisschen komplexeren, Methoden zu experimentieren.

Geh-Meditation

Eine andere Art der Meditation, welche Sie einfach in Ihren Alltag integrieren können, ist die Geh-Meditation. Der Prozess erscheint weitaus einfacher als er eigentlich ist, aber es ist den Versuch wert. Weil Sie sich damit in eine neue Art der Erleuchtung begeben können.

Die Geh-Meditation erfordert einiges an Übung, also sollten Sie es schon ein paar Mal probieren, bevor Sie sie als etwas, das für Sie nicht funktioniert, abschreiben.

Und so funktioniert die Geh-Meditation:

Fangen Sie zunächst damit an, auf Ihren Körper zu achten während Sie gehen. Sie sollten wissen wie es sich anfühlt, nicht nur das Gehen, sonder wie es sich auf jeden Teil Ihres Körpers auswirkt. Sie sollten fühlen wie der Boden Ihre Füße berührt. Sie sollten fühlen wie sich die Muskeln in Ihrem Rücken und Ihren Beinen anspannen, während Sie gehen. Achten Sie aufdiese Dinge.

Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit nun auf beide Füße. Beginnen Sie mit nur einem Fuß. Wenn er den Boden berührt, sollten Sie Notiz davon nehmen. Spüren Sie wie der andere Fuß auf und ab geht, spüren Sie auch hier wie es sich anfühlt. Fahren Sie solange fort damit, bis es fast zu einem Mantra wird, welches Sie sich selbst aufsagen.

Wenn Ihre Gedanken abschweifen, sollten Sie sich zwingen sich wieder auf die Bewegungen Ihres Körpers zu achten. Ihre Augen sollten nach vorne sehen, ohne etwas Bestimmtes anzusehen. Konzentrieren Sie sich auf nichts anderes. Dies sollte Ihnen dabei helfen Ihre Meditation auf den nächsten Level zu bringen.

Warum sollten Sie die Geh-Meditation anwenden? Es ist ganz einfach. Wann war das letzte Mal als Sie auf die Bewegungen während Sie gehen geachtet haben?

Sie denken an die zahllosen Dinge, die Sie noch tun müssen, wohin Sie gehen, wer da spricht, aber nicht auf die Bewegungen des Gehens, welches einen hohen Level an Entspannung bringen kann, wenn Sie sich darauf konzentrieren.

Durch die Konzentration auf das Gehen selbst, können Sie die Entspannung und die Bewegungen des Gehens besser erleben. Dadurch können Sie ein neues Bewusstsein für die Welt um Sie und Ihr physisches Ich herum erfahren.

Transzendentale Meditation

Wenn Sie die Meditation erlernen möchten, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie die transzendentale Meditation (kurz TM) erlernen möchten. Es gibt viele Menschen, die diese Art der Meditation im Visier haben und das mit gutem Grund.

Erstens, ist sie einfach zu erlenen. Zweitens: Sie können zahlreiche Vorteile durch diese Art der Meditation gewinnen. Wenn Sie lernen die transzendentale Meditation zu üben, werden Sie gleich von Beginn weg Resultate sehen. Durch ein wenig Übung, können Sie dies in einer Woche erreichen, besonders wenn Sie sich vorher schon an anderen Formen der Meditation versucht haben.

Während der transzendentalen Meditation, arbeiten Sie eng mit einem Trainer zusammen. Dieser wird Sie nicht nur durch den Eintritt in diese Art der Meditation einführen, sondern wird Sie auch mit einem einzigartigen Mantra versorgen, welches Sie während des Prozesses anwenden werden.

Denken Sie daran, dass ein Mantra ein Wort oder ein paar Silben eines Wortes sind, welche Sie wieder und wieder aufsagen werden. Bei diesem Typ der Meditation, wird Ihnen Ihr Lehrer ein spezielles Mantra nennen, welches speziell für Sie ausgesucht worden ist. Die Selektion beruht auf den Bedürfnissen Ihres Körpers und Ihres Nervensystems.

Nachdem Sie diese Art des Meditations-Mantras erhalten haben, können Sie mit dem Prozess der Meditation beginnen. Sie müssen versprechen niemandem zu sagen was Ihr Mantra ist, das gehört zum Prozess dazu.

Ab diesem Zeitpunkt werden Sie sich still und ruhig hinsetzen und alles aus Ihren Gedanken entfernen, was dort rumschwirrt. Dann werden Sie Ihre Augen langsam schließen und alle Muskeln Ihres Körpers entspannen, ähnlich wie bei der simplen Meditation. Von nun an werden Sie anfangen Ihr Mantra aufzusagen, wieder und wieder. Das Ziel ist es sich voll und ganz auf diese Wörter zu konzentrieren.

Wenn Sie dies wieder und immer wieder tun, wollen Sie alle anderen Gedanken, die Ihnen in den Sinn kommen loswerden. Ihren Geist zu reinigen und ihn zurück zu Ihrem Mantra zu bringen, wird es Ihnen erlauben, die Vorteile der Meditation zu finden.

Sie sollten diese Art von Meditation mindestens zwei Mal am Tag praktizieren und das jeden Tag.

Bei dieser Art der Meditation, ist Ihr Ziel, eine “Einheit” mit dem Universum zu finden. Durch das wiederholen dieses einen Wortes, wieder und wieder, tauchen Sie in einen erhöhten Bewusstseinszustand ein. Sie erschaffen ein Eins zwischen Ihnen und dem Universum.

Während des Prozesses, verwenden Sie Ihre passive Haltung um jegliche Ablenkungen auszuräumen. Vergessen Sie nicht, dass wenn Ihre Gedanken anfangen zu umherzuwandern, ein simples „Na ja…“ es Ihnen erlauben wird, wieder zu Ihrem Mantra zurückzukehren und sich wieder auf die Meditation zu konzentrieren.

Wenn Sie sich an die vorherigen Kapitel erinnern, gibt es viele Vorteile der Transzendentalen Meditation. Wenn Sie sich in dieser Art der Meditation üben wollen, sollten Sie dennoch Ihren Kopf frei von all diesen Gedanken befreien, sonst kann es sein, dass diese nicht wirklich gut funktioniert.

Sie sollten auch an unsere Information über die Transzendentale Meditation denken und wie sie Ihre Gesundheit beeinflussen kann. Diese Form der Meditation ist die tiefste, wenn es um die Entspannung und körperliche sowie geistige Gesundheit geht.

Aufmerksamkeits-Meditation

Es gibt noch eine weitere Art der Meditation, welche wegen ihrer vielen Vorteileile auf Ihren Lebensstil und ihrer Einzigartigkeit, erwähnt werden sollte.

Bei der anderen Meditation, welche wir uns ausgesucht haben, um sie Ihnen näher zu bringen, ist es Ihr Ziel ein Mantra oder die Atmung dazu zu benutzen sich zu konzentrieren und damit in den Zustand der Meditation zu gelangen. Aber das ist nicht unbedingt die einzige Methode dies zu tun. Bei der Aufmerksamkeits-Meditation, die auch als Vipassana bekannt ist, fokussieren Sie sich nicht auf etwas um Sie herum, sondern auf das innere der Meditation.

Bei der Aufmerksamkeits-Meditation, beachten Sie die physischen Dinge die um Sie herum passieren nicht. Stattdessen, konzentrieren Sie sich darauf was in der Gegenwart passiert, nicht in der Zukunft und nicht in der Vergangenheit. Sie werden lernen sich auf das zu konzentrieren was genau zu diesem Zeitpunkt passiert, genau in dieser Sekunde Sie werden feststellen, dass die Aufmerksamkeits-Meditation, eine ist, welche es Ihnen ermöglich Ihr Gehirn runter zu fahren. Wenn Sie jemand sind, bei dem immerzu Gedanken durch den Kopf schießen, und öfters denken, dass da zu viel „Lärm“ in Ihrem Kopf ist, dann dürfte diese Meditations-Methode die geeignetste sein für Sie.

Bei der Aufmerksamkeits-Meditation, werden Sie sich nicht auf eine einzige Sache konzentrieren. Sie werden sich diesen Faktor noch nicht einmal ansehen. Stattdessen, werden Sie sich auf die Qualität Ihrer Wahrnehmung konzentrieren.

Sie werden zu dem was man “stiller Zeuge” nennt, was bedeutet, dass Sie sich bewusst sein müssen was in dem Moment um Sie herum geschieht. Sie sind Zeuge dessen, was um Sie herum passiert.

Verstehen Sie diese Art der Meditation aber nicht fälschlicherweise als Meditation, die es Ihnen erlaubt passiv zu sein. Vielmehr hilft die Aufmerksamkeits-Meditation Ihnen dabei Entscheidungen aufgrund von realen Fakten zu treffen, anstatt impulsiv zu entscheiden. Nun, wie übt man die Aufmerksamkeits-Meditation also aus? Sie dürften schon davon gehört haben. Es gibt zwei Wege dies anzugehen. Der eine ist informell und der andere ist der formale. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Yoga.

Yoga funktioniert als eine Methode der Meditation, weil die Konzentration hierbei auf das hier und jetzt gelenkt wird. Sie sind im Bewusstsein der Bewegungen und der Position Ihres Körpers. Jede Bewegung wird langsam und vorsichtig ausgeführt, so wie geplant. Sie sind sich jeder Bewegung voll und ganz bewusst und damit sehr achtsam. Wenn Sie auf diese Weise üben, sind Sie sich Ihrer Gefühle, Ihren physischen Bewegungen und was in Ihren Gedanken geschieht, sehr bewusst.

Bei dieser Art von Meditation wird Ihnen beigebracht, dem Atem zu erlauben in Ihren Körper einzudringen und beim Ausdringen Ihren Stress, Ihre Ängste und andere ungute Elemente, mit sich zu nehmen. Durch Methoden wie Yoga können Sie sich darauf konzentrieren die Gifte aus Ihrem Körper zu entfernen und einen aufmerksameren Lebensstil zu führen.

Die andere Art der Aufmerksamkeits-Meditation, ist die informelle. Bei der informellen Meditation, nehmen Sie die Welt um sich herum auf, bei allem was Sie tun. Alles was Sie machen oder dem Sie begegnen, wird auf eine ganz eigene Art und Weise erlebt.

Zum Beispiel wenn Sie hungrig sind und sich einen Apfel als Snack holen, kauen und schlucken, während Sie wahrscheinlich vor dem Fernseher sitzen oder im Internet surfen. Aber wenn Sie die Aufmerksamkeits-Meditation anwenden, während Sie den Apfel essen, ändern sich die Dinge merklich. Nun nehmen Sie nicht einfach einen Bissen. Sie betrachten den Apfel in jeder Hinsicht. Wie fühlt er sich in Ihrer Hand an? Nehmen Sie die Farbe und sein Gewicht. Wenn Sie einen Biss nehmen, hören Sie den Laut der Haut des Apfels, die Beschaffenheit des Inneren des Apfels und die Art wie der Saft aus dem Apfel kommt während Sie ihn kauen.

Wie Sie sehen können, sind Sie sich bei der Aufmerksamkeits-Meditation sich allem bewusst was Sie tun. Das bleibt nicht nur beim Essen. Das gleiche gilt für alles was Sie tun.

Die Hand auf der Maus Ihres Computers, das Anziehen der Schuhe, und die Bewegung des Stiftes auf dem Papier, sind alles Aktivitäten die Sie zur Aufmerksamkeits-Meditation verwenden können.

Warum sollten Sie diese Art der Meditation auf dem informellen Weg tun sollten? Wenn Sie diese Art von Aktivitäten ausführen, immer und immer wieder, erhalten Sie die Vorteile der Meditation auf einer grundlegenden Ebene immer und immer wieder im Laufe des Tages. Das bedeutet, dass Sie sich oft in einem entspannten Zustand befinden, dutzende Male am Tag.

Es gibt noch weitere

Eine Sache die Sie aus diesem Buch mitnehmen können ist die Tatsache, dass es viele Möglichkeiten gibt, um in den Zustand der Meditation zu gelangen. Hier sind ein paar weitere Beispiele der Meditations-Methoden, die Sie lernen und üben können um die Vorteile daraus zu erhalten.

Reise Meditation

Bei dieser Art der Meditation, werden Sie sich durch die Meditation an einen anderen Ort begeben. Sie gewinnen die Meditation durch das Reisen an einen anderen Ort, wo Frieden im Mittelpunkt steht.

Um diese Art der Meditation zu praktizieren, setzen Sie sich in einer richtigen, jedoch einer bequemen Haltung hin. Halten Sie Papier und einen Stift bereit, um alles aufzuschreiben, was während der Meditation Sorgen macht. Atmen Sie für etwa fünf Sekunden langsam aber tief ein um Ihren Kopf von allen Gedanken zu befreien. Dann finden Sie sich einen friedlichen Ort. Normalerweise ist dies ein Ort, welcher es Ihnen ermöglich sich zu entspannen und die Ruhe genießen können.

Klang-Meditation

Bei dieser Art der Meditation, die auch als “vibrierende Meditation” bekannt ist, verwenden Sie den Klang Ihres Mantras um Sie zu bewegen. Stehen Sie auf während Sie diese Art der Meditation ausüben und erlauben Sie es den tiefen Atemzügen Ihre Gedanken zu reinigen. Dann wählen Sie sich ein Wort, welches sich gut anhört und Frieden für Sie repräsentiert. Wiederholen Sie dieses in einer Singenden Art und Weise immer und immer wieder.

Entspannen Sie Ihre Muskeln und genießen was diese Methode Ihnen zu bieten hat.

Auch wenn wir viele der besten Arten der Meditation behandelt haben, speziell für die Beginner, es gibt noch viel mehr. Machen Sie es zu Ihrer Erfahrung noch weiter zu erlernen

Fazit

Wie Sie sehen können, ist die Meditation ein komplexer Prozess, der wirklich in ein paar einfache Teile zerlegt werden kann. Durch das finden eines Elementes, auf welches Sie sich konzentrieren können, um damit Ihren Geist von all dem zu befreien was um Sie herum geschieht, können Sie in den Zustand der Meditation gelangen. Warum sollten Sie das tun? Warum sollten Sie meditieren? Auch wenn es für viele schwer zu verstehen sein kann was Meditation Ihnen bringen kann, ohne es versucht zu haben, Fakt ist, dass die Meditation Sie auf eine neue Ebene des Bewusstseins bringen kann.

Sie wird nicht nur dabei helfen den Stresslevel zu reduzieren, sondern hilft ebenso dabei, dass Sie sich gut fühlen. Sie werden Sie gesammelter und koordinierte in Ihrem Denken fühlen. Wenn dies der Fall ist, ermöglicht es Ihnen bessere Entscheidungen zu treffen, härter zu arbeite ohne zu viel zu arbeiten und Sie werden jeden Tag mehr erreichen. Meditation hat viele gesundheitliche Vorteile zu bieten und hilft vielen bei der Verbesserung ihrer Lebensqualität. Sie haben nun die Möglichkeit zu lernen, wie Sie Ihr eigenes Leben auf eine neue Ebene bringen mittels Meditation. Erleuchtung kann wirklich durch den Prozess der Meditation erlebt werden. Die meisten Menschen erlernen dies recht schnell und können deshalb ihr Leben mit wenig Aufwand verbessern. Meditation ist etwas, dass Sie mit vollem Herzen und leerem Geist erfahren müssen.

Meditieren lernen – Dank Meditation zum persönlichen Erfolg in allen Lebensbereichen

Meditation – Eine oftmals unterschätzte Methode zur Selbstheilung

Viele Menschen belächeln die Meditation und regieren mit einem Schmunzeln, wenn sie davon hören, dass eine andere Person regelmäßig meditiert – völlig zu Unrecht, wie Sie im Folgenden Artikel erfahren werden. Die Meditation birgt ein schier unendliches Potential, die eigene Gesundheit, sowohl körperlich, als auch psychisch, zu verbessern. Sie kann ihre Auswirkungen sogar auf unser ganzes Leben entfalten, wenn wir dies zulassen. Meditieren lernen bedeutet das Leben mit dem Herzen zu verstehen und in seiner Ganzheitlichkeit zu spüren. Durch Meditation können Ängste, Depressionen, diverse körperliche Symptome und viele weitere Einflüsse, die die Lebensqualität vermindern, abgemildert oder gar aufgelöst werden.

Welche positiven Einflüsse hat es für Sie, wenn Sie das Meditieren lernen?

Zum Einen können Sie durch Meditation, wie bereits erwähnt, Ihre Gesundheit verbessern. Zum Anderen jedoch hilft die Meditation Ihnen auch dabei, zu erkennen, wer Sie wirklich sind. Sie werden, je regelmäßiger Sie meditieren, Stück für Stück zur Selbsterkenntnis gelangen, da Sie sich im meditativen Zustand mit sich selbst auseinandersetzen und tief in Ihr Innerstes hineinhorchen und -fühlen. Vielleicht hören Sie wieder diese Stimme, die Sie sonst schnell beiseite drängen, wenn sie Ihnen sagt, dass Ihr momentaner Job nicht das ist, wofür Sie innerlich brennen. Dass es Zeit für einen neuen Lebensabschnitt wird, um endlich aus dem Alltagstrott ausbrechen zu können. Die Stimme wird im meditativen Zustand bei Weitem nicht so bedrohlich wirken, im Gegenteil: Sie wird Ihnen Mut spenden und Sie dazu ermuntern, diesen Schritt zu gehen.

Die Ganzheitlichkeit erkennen

Meditieren lernen bedeutet manchmal auch, die eigenen Grenzen zu überwinden und unangenehme Gefühle anzunehmen und sich mit ihnen auseinander zu setzen. Die Belohnung, die Ihnen dafür winkt, ist diesen Preis aber auf jeden Fall wert. Denn Sie werden lernen, das Leben in seiner Ganzheitlichkeit zu erkennen, dankbar zu sein für all die positiven Momente und Sie werden erkennen, dass Sie selbst der Schöpfer Ihres Glückes sind. Meditieren lernen lohnt sich!

Warum du meditieren musst

Die Nebenwirkungen der Meditation sind positiv und unzählig. Studien haben gezeigt, dass diejenigen, die regelmäßig meditieren, weniger Krankheit, Stress und Ruhe haben.

Aber einer der zwingendsten Gründe zum Meditieren ist, dass der Meditationsprozess selbst erhaben ist. Meditation ist nicht vom Ergebnis abhängig, aber der Meditationsakt selbst ist ein glückseliger Akt, der einen während des Meditationstrainings selbst in einen Zustand der Zufriedenheit und des ruhigen Bewusstseins versetzt, nicht nur am Ende des Trainings. Eigentlich hat das Training keinen Anfang und endet nie, weil das Mittel dem Zweck entspricht.

Wir alle erleben in der heutigen Zeit einen ständigen Ansturm von Stress. Wir werden von ungebetenen Energien in Form von Dingen wie Fernsehen, Lärmbelästigung, Auseinandersetzungen und wütenden oder neidischen Menschen bombardiert. Um dieser enorm überwältigenden Kraft der Negativität und Not entgegenzuwirken, brauchen wir eine überlegene Kraft, die in uns versammelt ist. und Meditation verbindet uns mit diesem inneren Reservoir reinigender, erleuchtender Energie.

Früher umgab die Natur die Menschen in ihren täglichen Routinen und Ritualen der Existenz. Es gab keine künstlichen Schallschwingungen von Telefonen oder Maschinen; Es gab keine Belastungen und Krankheiten, die sich aus der Komplexität der städtischen Industrie ergaben. Es gab das Geräusch von Wasser, das Summen des Windes, die Schönheit der Sterne am Himmel und den Duft der Erde. In jedem Aspekt des Lebens gab es natürliche Tempi, als Menschen Samen pflanzten, sie zu Nahrungsmitteln pflegten und als sie die Zyklen der Natur beobachteten, fühlten sie eine Verbindung zu ihnen. Heutzutage können wir unsere gesamte Lebensspanne leben, ohne jemals direkt mit der Natur in Kontakt zu treten. Wir leben in künstlich kontrollierten Klimazonen, wir sammeln Lebensmittel in Fast-Food-Restaurants oder in Geschäften, in denen sie in einer Fabrik verpackt sind. Wir laden zu einer völligen Trennung von unserer natürlichen Herkunft und unserem organischen, ursprünglichen Lebenstempo ein.

Meditation ermöglicht uns eine einfache, bequeme und tragbare Methode, um in diese verlorenen natürlichen Rhythmen und Ästhetiken einzutreten, indem wir die Welt um uns herum schließen, unseren Körper loslassen und den Geist von all dem künstlichen Stress befreien, den er wissentlich oder unwissentlich während des Lebensverlauf.

Meditation kostet nichts, hat keine schädlichen Nebenwirkungen und fügt Ihrem Körper weder Kalorien noch Cholesterin hinzu. Es macht auch nicht süchtig im Sinne von Drogen und Alkohol. Aber es gibt den Praktizierenden ein erhöhtes Wohlbefinden, oft verglichen mit einem natürlichen „Hoch“, das stärker ist als das, was durch Drogen hervorgerufen wird, und diese Komponente der Meditation kann für positive, gesunde Vorteile voll und ganz genutzt werden.

Der menschliche Körper ist eine komplexe Kreation, und im Gehirn produziert der Körper auf natürliche Weise Medikamente, die hunderte Male wirksamer sind als pharmazeutische Betäubungsmittel. Während man meditiert, scheidet der Körper mysteriöse Hormone und Chemikalien aus, die tatsächlich einen unglaublichen Strom an Energie und Glück liefern, und dies ist nur eine der erstaunlichen Nebenwirkungen der Meditationspraxis.

Meditation ist für verschiedene Menschen etwas anderes. Einige verwenden es anstelle oder zusätzlich zur Psychotherapie. Andere finden es am wertvollsten, um die Sport- oder Arbeitsleistung zu verbessern und das Gedächtnis und andere mentale Funktionen zu verbessern. Manche Menschen verlassen sich darauf, um mit Trauer oder den Folgen eines Traumas oder einer Tragödie fertig zu werden und um die Zufriedenheit und Wertschätzung für die Schönheiten des Lebens wiederzugewinnen. Und es gibt Menschen, die Meditation als kreatives Werkzeug nutzen, um sie für die Kunst zu inspirieren. Meditation gibt uns stärkere und nachhaltigere Kraft, sexuelle Energie und Ruhe, da sie eine Ruhe bietet, die mit tiefem, außergewöhnlich erholsamem Schlaf vergleichbar ist.

Es gibt unzählige Gründe zum Meditieren, und eine Möglichkeit, die Welt zu einem besseren, friedlicheren und harmonischeren Ort zu machen, besteht darin, dass wir uns alle Zeit für unser stressiges Leben nehmen, um in der mentalen Oase der Meditationspraxis zu pausieren und zu trinken.

Binaurale Beats – Der Heilige Gral der Selbstverbesserung

Was sind binaurale Beats? Was können Sie tun? Stimmt es, dass sie ähnliche Ergebnisse wie die transendentale Meditation erzielen können? Können Sie sie buchstäblich verwenden, um Ihr Leben zu verändern? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in diesem Artikel!

Dieser Artikel soll Ihnen einen Einblick in die relativ neue Technologie der binauralen Beats geben. Binaurale Beats sind bestimmte Frequenzen, die Sie mit den neuesten Innovationen in der Klangtechnologie innerhalb von Minuten in einen tiefgreifenden Meditationszustand versetzen können. Sie verwenden eine spezielle Audio-Mischtechnik, um die Gehirnwellenaktivität des Hörers zu verändern. Durch Sitzen oder Liegen in einer ruhigen Umgebung und Tragen von Kopfhörern können diese Beats verwendet werden, um Alpha-, Theta- und Delta-Gehirnwellenmuster zu erzeugen.

Wenn sich Gehirnwellenmuster ändern, wurde dokumentiert, dass sich auch die chemischen Reaktionen im Körper ändern, was tiefgreifende Auswirkungen auf Ihre gesamte physische Struktur haben kann. Tatsächlich haben diese Beats die gleiche Wirkung und den gleichen Nutzen wie ein tiefer meditativer Zustand, der hypnologischer Trance oder transzendentaler Mediation ähnelt. Jetzt können nur noch sehr wenige Menschen in solch tiefe Hypnosezustände eintreten, und es dauert ein Leben, bis die transzendentale Meditation perfekt ist. Die unmittelbaren Vorteile der Verwendung von binauralen Beats liegen also auf der Hand.

Ein zusätzlicher Vorteil der Verwendung einer solchen Technologie besteht darin, dass Sie durch die von ihr erzeugten Zustände auf die unbewussten Teile des Geistes zugreifen können. Die Teile, die unterschwellig sind und knapp unter der bewussten Schwelle liegen. Binaurale Beats können mit vielen anderen Selbstverbesserungswerkzeugen (wie unterschwelligen Aufnahmen, Affirmationen oder Visualisierungen usw.) verwendet werden, um Ihre persönliche Entwicklung dramatisch zu steigern, da sie tiefe Entspannungszustände erzeugen und Sie in Alpha- und Theta-Zustände versetzen können. Daher können sie als Hilfsmittel verwendet werden, um Überzeugungen zu ändern, emotionale Probleme zu heilen oder Verhaltensänderungen hervorzurufen. Sie können sogar für einen schnellen Energieschub verwendet werden. Es wird angenommen, dass Sie mit binauralen Beats:

1. Schaffe tiefe Meditationszustände.

2. Steigern Sie Ihre Intelligenz und Kreativität.

3. Langsames Altern.

4. Erstellen Sie bemerkenswerte emotionale Veränderungen auf einer sehr tiefen Ebene.

5. Beseitigen Sie Stress und Angst.

Das Schöne an binauralen Beats ist, dass sie verwendet werden können, um diese Zustände zu induzieren und diese Änderungen ohne Anstrengung des Hörers zu erzeugen. Sie tragen nur einen Kopfhörer und lassen die Soundtechnologie den Rest erledigen.

Die Entdeckung der binauralen Technologie wird größtenteils von Dr. Gerald Oster akkreditiert. Oster veröffentlichte 1973 erstmals in Scientific American Forschungen über binaurale Beats, nachdem er umfangreiche Studien durchgeführt hatte.

Dies sind jedoch nicht so bekannte binaurale Beats, die bereits 1839 von einem außerordentlichen Professor an der Universität Berlin namens Heinrich Wilhelm Dove entdeckt wurden. Dove entdeckte versehentlich, dass zwei ähnliche Geräusche, deren Frequenz nur geringfügig verschoben ist, getrennt an das linke und das rechte Ohr abgegeben werden und einen Pulsations- oder Schlageffekt im Gehirn verursachen.

Es war jedoch Dr. Oster, der die vollen Vorteile dieser neuen Technologie entdeckte, als er die Auswirkungen entdeckte, die binaurale Beats auf Körper und Geist haben.

Es gibt heute viele Hersteller von binauraler Beat-Technologie auf dem Markt. Es ist möglich, Ihre eigenen mit der richtigen Software zu erstellen. Es ist jedoch ratsam, die Gehirnwellenmuster und ihre Auswirkungen auf Körper und Geist genau zu kennen, bevor Sie versuchen, Ihre eigenen zu erstellen. Es gibt viele Forenthreads im Web, die behaupten, dass binaurale Beats bestimmte Hörer negativ oder sogar schädlich beeinflusst haben. Aus diesem Grund halte ich es für sicherer, sich an die bewährten vorgefertigten Aufnahmen zu halten, die gegen eine angemessene Gebühr erhältlich sind. Sie können separate binaurale Beat-Aufnahmen erwerben, um fast jeden emotionalen Zustand hervorzurufen, oder Sie können sich sogar für ein binaurales Beat-Programm zur Selbstverbesserung anmelden, dessen Abschluss mehrere Jahre dauert.

Ich selbst habe keine Erfahrung mit schädlichen Auswirkungen durch die Verwendung von binauralen Beats. Wenn Sie jedoch binaurale Beats für persönliche Entwicklungszwecke verwenden, kann deren Verwendung unangenehm sein. Alle meine Erfahrungen waren äußerst positiv, wenn auch nicht immer angenehm. Lassen Sie mich erklären.

In der Vergangenheit wurden ECC-Geräte verwendet, um die Gehirnaktivität lebenslanger Meditierender zu überwachen. In einem tiefen meditativen Zustand zeigten diese Meditationsexperten Alpha-, Theta- und Delta-Gehirnwellenmuster. Dies sind genau die Zustände, die binaurale Beats erzeugen.

Alpha-Wellenmuster im Gehirn treten in einem entspannten Zustand auf und während dieser Zeit sind wir sehr anfällig für Suggestionen. Dies ist der Zustand, in den Sie während der Hypnose eintreten. Theta-Gehirnwellen ermöglichen die Aufnahme großer Informationsmengen, während Delta-Gehirnwellen am deutlichsten sichtbar werden, wenn Sie in einen Zustand tiefen, aber traumlosen Schlafes eintreten.

Es ist der Delta-Zustand, der das Hauptziel solcher Praktiken wie der transzendentalen Meditation ist. Obwohl es für viele sehr entspannend sein kann, bei vollem Bewusstsein in den Delta-Zustand einzutreten, ist dies für die meisten nicht der Fall, da während einer solchen Gehirnaktivität innere Veränderungen auftreten.

Indem der Hörer in diesen extrem tiefen Meditationszustand versetzt wird, kann die binaurale Technologie wichtige positive Veränderungen in Ihrem emotionalen, mentalen und physischen Make-up aktivieren. Dies kann eine zutiefst lebensverändernde Erfahrung sein. Sie werden feststellen, dass vergangene vergrabene Erinnerungen wieder auftauchen, wenn die Beats Ihr Gehirn anweisen, sein neuronales Netzwerk neu zu strukturieren und Ihr „Komfortniveau“ auf ein neues Hoch zu heben. Nach mehreren Hörsitzungen sind Sie weniger gestresst als zuvor und reagieren auf Situationen, die Sie in der Vergangenheit viel gelassener durch die Hallen geschrien hätten. Die Technologie eliminiert buchstäblich negative emotionale, mentale und physische Muster. Das Unbehagen, von dem ich zuvor gesprochen habe, ist auf die Umstrukturierung des neuronalen Netzwerks Ihres Gehirns zurückzuführen, da alte vergrabene unangenehme Erinnerungen im Gehirn ausgelöst werden, bevor die verbindende emotionale Reaktion beseitigt wird. Sie haben immer noch die Erinnerung an das Ereignis, aber Sie haben keine emotionale Bindung mehr daran. Keine Sorge, aus irgendeinem Grund hat dies keine Auswirkungen auf positive Erinnerungen! Es kann an dem natürlichen Zustand von Geist und Körper liegen, denn dieses System von Geist / Körper strebt immer nach Gleichgewicht und Harmonie, was zu Gefühlen der Freude und des Glücks führt.

Binaurale Beats sind eine bewährte Technologie, die Gehirnwellenveränderungen hervorrufen kann, die Ihre Stimmung verändern und die chemischen Reaktionen in Ihrem Körper verändern, um eine schnellere Heilung und harmonische Interaktion zwischen Zellen zu fördern. Derzeit werden jedoch Untersuchungen durchgeführt, um festzustellen, ob diese Beats das Gehirn tatsächlich dazu bringen können, die DNA-Codierung neu zu formatieren. Wenn dies möglich ist, sind die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt – Abnahme der Krankheit, genetische Störungen, Umkehrung des Alterns usw.

Wenn persönliche Entwicklung und Selbstverbesserung nicht Ihr Hauptziel bei der Untersuchung binauraler Beats sind (und Sie nicht jünger werden möchten), reichen die einzelnen Aufnahmen aus, die bestimmte Veränderungen von Geist und Körper hervorrufen sollen. Sie können Aufnahmen für einen Energieschub, Meditation, um die kreativen Bereiche des Gehirns zu entzünden, Tiefschlaf zu induzieren und sogar eine, die wie eine digitale Droge wirkt!

All diese Änderungen erfolgen mühelos und einfach. Sie benötigen lediglich einen Stereokopfhörer und einen bequemen Stuhl. Die Aufnahme erledigt den Rest.

Wie man meditiert

Wenn Sie wissen, wie Sie Ihre Augen schließen und tief durchatmen können, können Sie bereits meditieren. Es muss nicht viel komplizierter sein.

Wie meditiere ich? Atme und beobachte deinen Atem.

Zu den dokumentierten Vorteilen der Meditation zählen weniger Angstzustände, verminderte Depressionen, verminderte Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen, bessere Lernfähigkeit und besseres Gedächtnis sowie mehr Kreativität. Das ist nur für den Anfang. Dann gibt es langsameres Altern (möglicherweise aufgrund höherer DHEA-Werte), Vitalitäts- und Verjüngungsgefühle, weniger Stress (tatsächliche Senkung des Cortisol- und Laktatspiegels), Ruhe (niedrigere Stoffwechsel- und Herzfrequenz), niedrigeren Blutdruck und höhere Blutsauerstoffwerte

Wie man jetzt meditiert

Hier ist eine einfache Technik, mit der Sie in wenigen Minuten Ergebnisse erzielen. Setzen Sie sich bequem hin, schließen Sie die Augen und spannen Sie Ihren ganzen Körper an. Seufze tief, atme dann tief durch deine Nase und löse die Spannung von jedem Muskel. Fühlen Sie einfach, wie sich jedes Teil entspannt, und achten Sie auf Teile, die die Spannung halten können, wie ein fester Kiefer.

Wenn Sie irgendwo noch Spannung haben, spannen Sie diesen Teil wieder an und lassen Sie ihn sich entspannen. Es kann auch hilfreich sein, stilles „Entspannen“ zu wiederholen, wenn die Spannung nachlässt. Dies wird Ihren Körper und Geist trainieren, um Entspannung zu erkennen. Später können Sie sich möglicherweise leichter entspannen, indem Sie „Entspannen“ einige Male wiederholen.

Atme durch die Nase. Dies ist wichtig, da es mehr Sauerstoff einbringt, indem es Ihr Zwerchfell stärker einbezieht. Sie können dies testen. Atmen Sie mit Ihrem Mund und Sie werden feststellen, dass Ihre Atmung flacher ist. Atmen Sie dann durch die Nase und Sie werden feststellen, dass sich Ihr Bauch mehr ausdehnt. Luft wird tiefer in Ihre Lunge gesaugt.

Lassen Sie Ihre Atmung in ein angenehmes Muster fallen und achten Sie darauf. Achten Sie auf Ihren Atem, wenn er in Ihre Nase hinein und aus ihr heraus geht. Ihr Geist mag endlos wandern, aber alles, was Sie tun müssen, ist, die Aufmerksamkeit immer wieder auf Ihren Atem zu lenken.

Wenn Ihr Geist immer noch zu beschäftigt ist, versuchen Sie, die Ablenkungen zu benennen, um sie beiseite zu legen. Sagen Sie zum Beispiel in Ihrem Kopf „juckendes Bein“, „Sorgen um die Arbeit“ oder „Wut“ und lenken Sie dann sofort die Aufmerksamkeit wieder auf Ihre Atmung. Verwenden Sie alle Möglichkeiten, um Ablenkungen zu erkennen und zu beseitigen.

Das ist es. Fahren Sie fünf oder zehn Minuten lang oder für 100 Atemzüge fort. Öffnen Sie anschließend Ihre Augen und sitzen Sie einige Sekunden dort. Sie werden sich entspannt fühlen und Ihr Geist wird sich erfrischt fühlen. Und Sie sind besser auf mentale Herausforderungen vorbereitet. So meditieren Sie.

Viel Glück bei Ihrem Vorhaben!